Es war fast wie in einem Wellnesshotel
Ursula Grasse, 75 Jahre alt aus Erlangen, kam auf Empfehlung von Bekannten nach Bad Windsheim. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie nur noch schlecht laufen, sich kaum bücken und war in ihrer Haus- und Gartenarbeit stark eingeschränkt.
Sie holte sich zusätzlich eine Zweitmeinung in Nürnberg ein, entschied sich danach aber ganz bewusst für das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Bad Windsheim. Ausschlaggebend waren die Landschaft, der kleine Ort und die persönliche Atmosphäre. Vor allem empfand sie die Menschen und Ärzte dort als besonders freundlich. Auch die zeitnahe Möglichkeit zur Operation spielte natürlich eine wichtige Rolle.
Die medizinische Aufklärung war so verständlich und umfassend, dass ihr die Angst genommen wurde. Da sie mit dem Zug aus Erlangen anreiste, konnte sie problemlos bereits einen Tag vor dem Eingriff in der Klinik übernachten. Die Operation fand an einem Montag statt, und schon am Donnerstag konnte sie ihre Reha antreten.
Nach dem Eingriff kam der behandelnde Arzt persönlich zu ihr und ermutigte sie, gleich wieder aufzustehen. Während der gesamten Zeit wurde sie von demselben Physiotherapeuten betreut – ein großer Vorteil, da dieser ihre Situation genau kannte. Schon bald konnte sie ohne Gehhilfen laufen.
Nur wenige Wochen später nahm Ursula Grasse ihre Gartenarbeit wieder auf – etwas, das zuvor kaum noch möglich gewesen war. Heute empfiehlt sie die Klinik in Bad Windsheim aus voller Überzeugung weiter: persönlich, herzlich und medizinisch hervorragend betreut.



