Urologie auf Spitzenplatz bei gutartiger Prostatavergrößerungen

Im Klinikranking der Nürnberger Zeitung, welches im Juli veröffentlicht wurde, belegte die Urologie der Klinik Neustadt a. d. Aisch den ersten Platz.

Untersucht wurde die Behandlungsqualität der umliegenden Kliniken bei der Operation gutartiger Prostatavergrößerungen auch „Hobeloperation“ genannt – einem urologischen Standardeingriff.

 

„Es freut uns sehr, dass nach der Orthopädie in Bad Windsheim nun auch die Urologie in Neustadt a. d. Aisch für ihre exzellente und überdurchschnittliche Behandlungsqualität ausgezeichnet wurde“, erklärt Vorstand Stefan Schilling. „Unsere beiden Kliniken im Landkreis bieten eine hervorragende Qualität und dies halte ich auch für äußerst wichtig. Die Daten der unabhängigen Gesundheitswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg belegen dies im jüngsten Klinikranking.“

 

„Beschwerden mit der Prostata sind vielen Männer unangenehm,“ weiß Urologe Dr. Joachim Schubert. Wenn Medikamente nicht mehr helfen, kann bei gutartigen Vergrößerungen der Prostata ein Eingriff Abhilfe schaffen. An der Klinik Neustadt a. d. Aisch werden jährlich rund 150 Prostataverkleinerungen durch Dr. Schubert und seinem Kollegen Dr. Jörg Berfelde durchgeführt. Die beiden niedergelassenen Urologen führen die Belegabteilung Urologie an der Klinik Neustadt a. d. Aisch.

 

"Eine vergrößerte Prostata ist nicht ungewöhnlich, bei Männern über 70 sind bis zu zwei Drittel betroffen, schätzungsweise 40 Prozent haben nennenswerte Beschwerden“, so Dr. Schubert. Viele Männer kommen mit einer vergrößerten Prostata jahrelang gut zurecht, doch irgendwann werden die Beschwerden lästig: Häufiger Harndrang und eine nicht ganz leere Blase mindern die Lebensqualität und können zu Harnwegs- und Nierenentzündungen führen.

 

An der Klinik Neustadt a. d. Aisch wird die Prostata nach neuesten Methoden und mit modernsten Geräten behandelt. Bei einem Großteil der Patienten tragen die Urologen das überschüssige Gewebe mit einer Elektroschlinge ab. Bei anderen kommt der Greenlight-Laser zum Einsatz. „Beide Verfahren schönen das umliegende Gewebe und sorgen für niedrige Komplikationsraten. Komplikationen wie Nachblutungen, Infektionen und Harnabflusstörungen sind äußerst selten, wie der Klinik-Check belegt. „Meist kann der Patient nach wenigen Tagen die Klinik wieder verlassen“, so Facharzt Dr. Schubert.